Trink dich schlank
Ziemlich früh in meiner Diätkarriere habe ich gemerkt, dass ich über mein Trinkverhalten mehr verändern kann, als ich dachte.
Der erste Schritt war damals ganz simpel.
Ich habe den Zucker aus meinem Kaffee weggelassen.
Das war der Anfang.
Und weil ich in Wien gelebt habe, war ich es gewohnt, dass man zu jedem Kaffee automatisch ein Glas Wasser dazubekommt. Irgendwann habe ich das übernommen und mich dabei ertappt, wie gut mir das tut. Ich habe plötzlich nicht nur Kaffee getrunken, sondern auch Wasser. Und das ganz selbstverständlich.
Danach kamen die Säfte, die Colas, die Fantas und all die anderen Getränke dran. Als ich sie weggelassen habe, hat sich mein Körper zum ersten Mal richtig leicht angefühlt.
Da wurde mir klar, wie groß dieser Hebel eigentlich ist.
Trotzdem hatte ich noch zu wenig getrunken.
Und ich sah das ständig in der Apotheke, wenn ältere Frauen vorbeugend Blasentee kaufen oder wieder einmal mit einer Blasenentzündung kommen.
Viele sagen dann: „Ich weiß, ich trinke zu wenig.“
Vieles davon beginnt nicht im Alter, sondern viel früher.
Vielleicht kennst du das auch.

Ich möchte dich heute einladen, einmal leise hinzuschauen:
- Wie viel trinkst du wirklich
- Wie fühlt es sich in deinem Körper an
- Wann tut dir Wasser gut
- Und wann vergisst du darauf
Wenn du mehr darüber lesen möchtest, ich habe dazu einen Beitrag geschrieben: Trink dich schlank.
Da findest du auch Antworten auf die Fragen warum, wann und wie viel.
