Warum wir manchmal ständig snacken
Kennst du das auch?
Manchmal fühlst du dich wie ein kleiner Nimmersatt und könntest den ganzen Tag über snacken.
An anderen Tagen wiederum kommst du locker mit ein oder zwei Mahlzeiten aus, ohne ständig ans Essen denken zu müssen.
Ich habe festgestellt, dass das bei mir ganz genauso ist.
Wir Menschen sind eben vielfältig, und unser Appetit und unsere Essgewohnheiten schwanken natürlich.
Es gibt diese Tage, da scheint der Magen ein bodenloses Loch zu sein. Du greifst nach einem Snack, dann noch einem, und ehe du dich versiehst, hast du eine ganze Reihe kleiner Mahlzeiten hinter dir.
Aber dann gibt es auch die Tage, an denen das Frühstück so sättigend ist, dass du erst am Abend wieder ans Essen denkst.
Eine wichtige Beobachtung dabei ist, dass es ideal wäre, zwischen den Mahlzeiten eine Pause von 4 bis 6 Stunden einzulegen.
Dies gibt deinem Körper Zeit, die Nahrung vollständig zu verdauen und sich auf die nächste Mahlzeit vorzubereiten.
Das Wichtigste dabei ist, auf die Balance zu achten.
Es geht nicht darum, dir ständig Regeln aufzuerlegen, nach denen du jeden Bissen, den du zu dir nimmst, streng kontrollieren musst.
Viel wichtiger ist es, in dich hineinzuhören und zu spüren, was dein Körper wirklich braucht.
Brauchst du wirklich diesen zusätzlichen Snack, oder ist es vielleicht Langeweile oder Gewohnheit, die dich zum Kühlschrank zieht?
